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السبت، 30 مارس 2013

DER VERBOT DES SCHWEINFLEISCHGENIESSENS HAT WISSENSCHAFTLICHE

Allah, der Erhabene sagt: „In dem, was mir offenbart wurde, finde ich nicht, dass etwas für Essenden zu essen verboten wäre, es sei denn, es ist Verendetes oder ausgeflossenes Blut oder Schweinfleisch- es ist ein Greuel- oder ein Frevler, worüber ein andrer als Gott angerufen worden ist. Wenn aber einer gezwungen wird, wobei er weder Auflehnung noch Übertretung abgeht, so ist dein Herr voller Vergebung und barmherzig.“  Allah, der Erhabene sagt: „In dem, was mir offenbart wurde, finde ich nicht, dass etwas für Essenden zu essen verboten wäre, es sei denn, es ist Verendetes oder ausgeflossenes Blut oder Schweinfleisch- es ist ein Greuel- oder ein Frevler, worüber ein andrer als Gott angerufen worden ist. Wenn aber einer gezwungen wird, wobei er weder Auflehnung noch Übertretung abgeht, so ist dein Herr voller Vergebung und barmherzig.“ (6, 145)

Das wissenschaftliche Faktum

Heutzutage entdeckt die Wissenschaft die Ursachen  einiger Verbotenen in der islamischen Gesetzgebung, deren Verbot die Muslimen schon  Hundertjahre lang, auch vor der Entdeckung von Mikroskopen, vor versteckten Gefahren schützte. In der oben genannten Quranverse werden das Aas, das Blut und das Schweinfleisch verboten, wofür die Wissenschaft den Grund nennt, dass in denen viele gefährliche  Baketieren sich schneller weise vermehren.

Zum Beispiel ist das Schweinfleisch ein passender Zufluchtsort für verschiedene Bakterien, Schmarotzer und  Virus, durch sie Menschen und Tiere Infektionen zuziehen,  die nicht  desinfiziert werden können. Davon sind

 Balantidium Dysentery, Taenia Solium, Trchinella Spiralis, Cysticercosis, Influenza, Zoonoses, Ascaris, Fascciolopsis Buski und  Balantidiasis beispielsweise zu nennen.  

In China leiden die Menschen, besonders die Schweinpfleger unter den drei letzten. Balantidiasis  bereitete sich einmal  sogar durch einen Wirbelwind als  Seuche in einem Island in Atlantik-Ozean aus. Dieser Wind brachte Schweinmist mit und ließ sie verbreiten. Auch in den industriell fortgeschrittenen Ländern leiden viele unter Trichnellosis trotz der  Behauptung, dass man  Schweinfleischsinfektionen  durch die moderne Technik  widerstehen  kann. Das ist dadurch sichtbar, dass es kein Schweinfleisch in Deutschland, in Frankreich, in Philipin oder auch in Venzuella ohne Papiere verkauft wird. 

 Trichnellosis wird durch das Essen des Muskelfleisches des Schweins verursacht, indem das Weibchen den Zwölffingerdarm benagt und die Larven gebärt (ungefär 10 Tausend  Larven) 

Durch das Blut  wandern sich die Larven  zu den Muskeln, indem sie sich  zu zu Magenbläschen entwickeln. 

Der Bandwurm tritt in den menschlichen Körper hinein nach dem Essen von Schweinmuskeln, die schon infiktiert sind. Der Wurm wandert sich in den menschlichen Zwölffingerdarm. Es kann 7 m. Lang sein und hat einen Dornenkopf. Dieser Wurm lässt  den Zwölffingerdarm verletzt, auch verursacht er Blutarmut. Dieser Wurm  hat vier Saugröhrchen und einen Hals, wobei  Effinierte –wie volständige Würmer- erzeugt werden, indem jede Effinierte in sich ungefähr 1000 Eier hat. 

Die  Krankheit „Cysticercosis entsteht  und steckt an dadurh, dass man etwas Ansteckendes isst. Als Folge davon werden die Larven erzeugt und werden durch Blut zu irgeneinem Organ gehen. Die Gefahr hängt  von dem angestecktem Organ ab. Im Gegensatz dazu stecken  Taenia Saginata diese Krankheit nicht, denn es ist nicht dornenköpfig.

Der Wundercharakter

Der Schwein hat schlechte Eigenschaften. Die Götzdiener sahen ihn den Gutsymbolen feind. Es wurde erzählt: Der Schwein tötete Huros bei den alten Ägyptern, Adon bei den Kanaanen, Adonis bei den Griechen und Atis in Kleinasien. In Altägypten wurde die Schweinpflege für schlechte Arbeit gehalten. Nur die Armen pflegten Schweine. Der Schweinhirt darf den Tempel nich eintreten, hinzu kann er nur eine Schweinpflegerin heiraten. Es steht fest, dass der einen Schwein berührt, der sich unbedingt zu waschen und sauberzumachen hat. Das Schwein-Essen ist auch den Schriftleuten verboten, obwohl die Schriftleute dagegen sind und das Schweinfleisch essen. Der Koran begründet, warum das Schweinfleisch verboten ist. Das Schweinfleisch-Essen ist- wie ein Vers im Koan lautet- schmutzig. Der Begriff „Schmutz“ impliziert verschiedene Eigenschaften des Schweins wie „dreckig“, „unrein“, und „unsauber“. Das Verbot des Schweinfleisches kommt im Koran dreimal vor. Erstens im Vers 173 in der zweiten Sure „Euch ist nur verboten, das; was verendet ist,und Blut und Schweinfleisch, und was nicht im Namen Allahs geschlachtet (oder Götzen geopfert) ist. Wer aber (aus Not) gezwungen, unfreiwillig, ohne böse Absicht und nicht unmäsig davon genießt, der hat keine Sünde damit.

Das zweite Mal im Vers 115 von der 16.Sure „Er hat euch nur verboten: Verendetes, Blut und Schweinfleisch, und was in dem Namen eines anderen als Allah geschlachtet worden ist.Wer aber, durch Not gezwungen, ohne Lust und ohne böse Absicht davon genießt, gegen den ist Allah verzeihend und barmherzig.

Das dritte Mal im Vers 3 von der fünften Sure „Es ist euch verboten zu essen: von selbst Gestorbenes, Blut und Schweinfleisch und das, bei dessen Schlachtung eines anderen ala Allahs Name angerufen werden war, und Ersticktes und Erschlagenes oder durch Fall zu Tode Gestürztes oder das durch die Hörner eines anderen Tieres Getötete und das von wilden Teren Zerrissene, außer ihr selbst habt es erst völlig getötet, und das, was Götzen zu Ehren geschlachtet wird. Auch ist es Sünde, durch Werfen des Loses etwas zu verteilen. Das Verbot des Schweinfleisches impliziet, was eßbar ist wie das Fett, denn das Verbot des Fettes bedeutet, dass das Fett einen Teil des Schweinfleisches darstellt. D.h. das Verbot des Schweinfleisches impliziert das Fett, auch wenn es als Futter für die Tiere gilt. Der Gott sagt; “Den Juden haben wir alles verboten, was Klauen hat, und von den Rindern und Schafen verboten wir ihnen das Fett, außer dem, was an deren Rücken oder in den Eingeweiden oder zwischen den Beinen (am Knochen) sitzt. Dies dient ihnen zur Stafe wegen ihrer Ruchlosigkeit, wir aber sind wahrhaftig. 6-146

Als der Koran offenbart wurde, wußte niemand vorher, was für gesundliche Schaden das Schweinfleisch-Essen ansteckt und verursacht. Hier entsteht die Frage: warum warnt uns der Koran vor dem Schweinfleisch-Essen? Die Antwort darauf heißt ganz einfach, dass Gott selbst den Koran offenbart. Ein Vers im Koran lautet; “Aber dein Volk beschuldigt diese, obgleich sie Wahrheit sind, des Betruges, Sprich; Ich bin ferner nicht mehr euer Schutz“ 6-66,67

DAS AM TIEFSTE GEBIET AUF DER ERDEOBERFLÄCHE

 Allah, der Erhabene sagt:  Alif Lam Mim: Die Byzantiner sind besiegt worden im tiefstgelegenen Teil der Erde. Aber sie werden nach ihrer Niederlage selbst siegen, in einigen Jahren. Gott gehört der Befehl vorher und nachher. An jenem Tag werden die Gläubigen sich freuen über Unterstützung Gottes. Gott unterstützt, wen Er will. Und Er ist der Mächtige, der Barmherzige. Das ist ein Versprechen Gottes. Gott bricht sein Versprechen nicht. Aber die meisten  Menschen wissen nicht Bescheid.  Allah, der Erhabene sagt:  Alif Lam Mim: Die Byzantiner sind besiegt worden im tiefstgelegenen Teil der Erde. Aber sie werden nach ihrer Niederlage selbst siegen, in einigen Jahren. Gott gehört der Befehl vorher und nachher. An jenem Tag werden die Gläubigen sich freuen über Unterstützung Gottes. Gott unterstützt, wen Er will. Und Er ist der Mächtige, der Barmherzige. Das ist ein Versprechen Gottes. Gott bricht sein Versprechen nicht. Aber die meisten  Menschen wissen nicht Bescheid.
Eine wissenschaftliche Tatsache:

Die historischen Literatur erwähnen, dass eine Schlacht zwischen dem persischen    Reich und dem byzantinischen Imperium- mit dem byzantinischen Imperium ist das oströmische Reich gemeint- in einem Gebiet zwischen Azruat und Basra in der Nähe des toten Meeres stattfand, in der die Perser entscheidend über die Römer siegten. Und das war im Jahre 619.

In dieser Schlacht erlitten die byzantinischen Römer heftige Verluste. Ihre Zeitgenossen erwateten, dass ihr Imperium völlig zerstört werden wird. Was aber geschah, war nicht erwartet: Im Dezember 627 fand eine entscheidende Schlacht zwischen den Byzantiner und dem persischen Reich statt, in der die Perser von den Römern besiegt worden sind. In einigen Monaten wurden die Perser  auch dazu gezwungen, ein Abkommen mit den Byzantinern abzuschließen, das sie dazu nötigte, den Römern die von ihnen genommenen  Gebieten zu wiedergeben. 

Die Landkarte stellt das Niveau der Bodensenke in der Welt klar. Der tiefstgelegene Ort auf der Erdeoberfläche ist dieser, der sich in der Nähe des toten Meeres in Palästina befindet, denn er  unter 395 m. über Meeresspiegel liegt. Die Maße und die Fotos der Satelliten haben das schon betätigt.
Der Aspekt des Wunders:

Es gibt zwei Aspekte des Wunders in diesen ehrwürdigen Versen: der eine ist, dass der heilige Koran uns über den Sieg der Perser in einigen Jahren  nach der entscheidenden Niederlage informiert. Al-BID ist eine Zahl zwischen 5 und 7  oder zwischen 1 und 9, wie die Sprachwissenschaftler sagen. Nach 7 Jahren wurde das Versprechen des Koran schon verwirklicht. 627 fand eine andere Schlacht zwischen den Persern und den Römern statt und die Römer besiegten die Perser. Das war zu gleicher Zeit, in der die Muslime die Polytheisten von Qureich in der größten Schlacht von Badr besiegten. Die polytheistischen Araber hielten diesen Sieg für unmöglich, so dass sie über die koranischen Versen spotteten. Darüber hinaus wagten Sie, den Muslimen eine Wette zu bezahlen, wenn der behaupteten Sieg verwirklicht würde. Ihre Hoffnung aber scheiterten und das Wunder des heiligen Koran, als er die Leute vorher über den Sieg der Römer informiert, wurde ausgeführt. 

Der zweite Aspekt des Wunders in diesen Versen ist, dass sie eine geographische Tatsache bestätigen, die niemandem zu dieser Zeit bekannt war. Sie zeigen an, dass die Römer bei ihrer Schlacht mit den Persern im tiefstgelegenen Ort der Erde besiegt worden waren. Bei den Arabern hat das Wort adna zwei  Bedeutungen “nahestgelegen und tiefstgelegen“. Einerseits ist er das nahegelegene Gebiet der arabischen Halbinsel, andererseits wird er auch als das tiefstgelegene Gebiet auf der Erdoberfläche betrachtet, denn er liegt unter 400 m. über dem Meeresspiegel . 

Er ist die tiefstgelegene Punkt, die von dem Satellit bemerkt wurde, wie es in britischer Enzyklopädie genannt ist. Die historische Tatsache bestätigt, dass die Schlacht im tiefstgelegenen Ort der Welt, im Becken des toten Meeres, stattfand. Das konnte nicht ohne die Technik des modernen Maßes gemessen werden. Deshalb war es damals nicht möglich, dass man weiß, dass dieses Gebiet als das tiefste in der Welt gilt. Gilt das nicht als Beweis, dass der Koran von Allah geoffenbart wurde. Allah, der Erhabene sagt: Und sprich: Lob sei Gott! Er wird euch seine Zeichen sehen lassen, so werdet sie erkennen.

DIE SONNE IST EINE LEUCHTE DER MOND WIDERSPIEGELT DAS LICHT

  Allah der Erhabene sagt im Heiligen Koran: „Gesegnet sei der, der im Himmel Sternzeichen gesetzt und darin eine Leuchte und einen hellen Mond gesetzt hat! (Sure 25, Vers 61)    Allah der Erhabene sagt im Heiligen Koran: „Gesegnet sei der, der im Himmel Sternzeichen gesetzt und darin eine Leuchte und einen hellen Mond gesetzt hat! (Sure 25, Vers 61)  

In einem anderen Vers sagt Allah, der Erhabene:  "Und Wir haben eine hell brennende Leuchte gemacht." (Sure 78, Vers 13)

Wissenschaftliche Tatsache:  

Sonnenenergie (kosmischer Atomreaktor): Die Sonne erzeugt Energie als Folge der Umwandlung von Wasserstoff zu Helium. Der Wasserstoff ist der wesentliche Bestandteil der Sonne, der im Inneren der Sonne wegen dem Gravitationsdruck und der hohen Temperatur, die bis zu 15 Mil. K erreicht  zu Helium umwandelt. Dies führt zu einer Kernreaktion, und vier Wasserstoffkerne verschmelzen und geben ein Heliumkern. Der Massendifferenz zwischen den an der Reaktion teilnehmenden und der erzeugten Stoffe strahl als elektromagnetische Energie, welche auf der Sonnenoberfläche kurzwellige Strahlen, begleitet von gesehenen, infraroten und ultravioletten Strahlen, erzeugt. Das heißt, dass die Sonne ihre Energie von ihrem Inneren durch natürliche Kernfusion unter hohem Druck, schwerer Dichte und hoher Temperatur schöpft, als wäre sie ein riesiger im Dienst stehender Kernreaktor, der die Erde mit Licht, Wärme und Energie versogt.     

Die Sonne als selbststrahlendes Himmelskörper, während der Mond als Planet betrachtet wird. Der Mond ist ein nicht-strahlendes Himmelskörper, das die Strahlen der Sonne und Sterne widerspiegelt.
Wunderaspekte der Koranverse:  

Die Texte des Heiligen Korans wiesen seit mehr als eintausendvierhundert Jahren auf den Unterschied zwischen einem Stern und einem Planeten, wie der Sonne und dem Mond. Die modernen Astronomen bestätigen diese koranische Tatsache, nach dem sie die Fernröhre entdeckt, die Sterne und Planeten durch die letzten Jahrhunderte photochemisch und spektroskopisch untersucht haben. Der Stern ist ein leuchtendes Himmelskörper, das die Energie selbst erzeugt, während der Planet ein dunkles Himmelskörper ist, der die Strahlen der Sonnen Sterne widerspiegelt. Dies gilt für die natürlichen Satelliten der Planeten (Monde).

Die Sonne ist also ein riesiger Kernreaktor, der im Universum mit großer Geschwindigkeit schwimmt. Die Sonne erzeugt Licht, Energie in verschiednen und variablen Formen. Sie ist keine Scheibe mit unveränderlichem Licht, vielmehr ist sie eine hell brennende Leuchte. Der Mond ist ein Planet, der das Licht der Sonne widerspiegelt und die Nächte der Erde leuchtet.  

Der Koran bestätig diese oben erwähnte wissenschaftliche Tatsache. Wie wusste Muhammad diese wissenschaftlichen Tatsachen? Durch eine göttliche Offenbarung. 
 

DAS EMPFINDEN DER SCHMERZEN


 Gott, der Erhabene, sagt:  "Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen. Sooft ihre Häute (dagegen) gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten "  Gott, der Erhabene, sagt:  "Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen. Sooft ihre Häute (dagegen) gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten " (4,56) 


Und sagt: (Ferner sagt Er) "... und heißes Wasser zu trinken bekommen, das ihre Daerme zerreißt" (47,15)



Geschichtliche Vorbemerkung:



Vor der Zeit der wissenschaftlichen Entdeckungen herrschte der Glaube vor, dass jeder Ort im Körper Schmerzen empfinden kann. Keiner wusste auch etwas über die Nervenenden, die die Wirkung in Erregung und Schmerzempfindung umwandelt, bis man entdeckt hat, dass die Nervenenden die bedeutendste Rolle dabei spielen, und dass die Haut damit der wichtigste Körperteil im Vorgang des Schmerzspürens ist, denn sie hat die größte Zahl von Nervenenden. 



Dr. Head hat die Hautempfindung in zwei Gruppen klassifiziert (HEAD'S, S CLASSIFICATION): 



1.      Feine Empfindung (EPCRITIC), die zuständig für den Tastsinn ist und die verschiedene Temperaturgrade unterscheiden kann. 



2.      Protoempfindung (PROTOPATHIS), die zuständig für den Schmerz und die hohe Temperatur ist. 



Jede Gruppe von denen funktioniert mit einigen Nervenzellen.



Es gibt auch eine Art von Zellen (REZEPTOREN), die die äußeren Einwirkungen auf den Körper entdecken, und die man in vier Gruppen teilen kann:



1.     Zellen, die von den Umweltwirkungen beeinflusst werden (ÄUSSERREZEPTOREN) und nur für den Tastsinn zuständig sind. Diese Zellen umfassen die MEISSENERS KORPUSZELLEN und MERKELS KORPUSZELLEN.



2.     Haarzellen und Ende des Haarwirbels (PAPILLA)



3.     RUFFINIS ZYLINDER: zuständig für Wärmeempfindung



4.     Nervenden, die die Wirkung in Schmerzempfindung und Erregung umwandeln. Der Haut ist der reichste Körperteil an diese Nervenenden. 



Die Wissenschaftler der Anatomie stellen fest, dass der Patient mit völlig verbrannter Haut die Schmerzen kaum spüren kann, denn die Nervenenden in der Haut zerstört werden. Im Gegensatz dazu gelten die Hautverbrennungen als Verbrennungen wenigen Grades (zweiten Grades), wo die die Schmerzempfindung wegen der Aufgeregtheit der bloßen Nervenden am größten ist. 



Sie stellen auch fest, dass es im Inneren der Dünndärme keine Rezeptoren gibt, während diese sich in hoher Dichte im Gebiet zwischen dem Wandperitoneum und Außendarmbelag befinden, wo es auch einen große Zahl von PASINIS KORPUSZELLEN gibt. Die Größe des Wandperitoneums beträgt 20400 zm3 und gleicht damit derselben Größe der Außenhaut des Körpers. Darüber hinaus ähneln die Rezeptoren und die anderen Empfindungszellen in den Engeweiden denjenigen  in der Haut.



  Wunderaspekte:



1.     Gott weist darauf hin, dass die Haut der eigentliche Ort des Schmerzenspürens ist, indem Er im ersten Koranvers die Haut mit der Schmerzenempfindung verbindet. Gott macht es uns noch klar, dass die verbrannte Haut ihre Struktur sowie ihre Funktion verliert, und dass die Person dabei den Strafschmerz nicht mehr spürt. Daher wird die verbrannte Haut durch eine neue mit vollständigem Aufbau und normaler Funktion ersetzt, in der die Nervenden ihre natürliche Aufgabe bezüglich des Schmerzen- und Verbrennungsspürens übernehmen. Erst da kann der Ungläubige, der den Zeichen Gottes verleugnet hatte, den Verbrennungsschmerzen in der Hölle empfinden.



Durch die moderne Wissenschaft wurde es bekannt, dass sich diese Nervenenden, die für die Schmerz- und Wärmeempfindung zuständig sind, nur in der Haut in hoher Dichte befinden. Niemand war vor der Erfindung des Mikroskops und der Fortschritt in der Anatomie in der Lage, diese wissenschaftliche Tatsache zu entdecken, die der Koran vor 14 Jahrhunderten zum Ausdruck brachte, und die ein göttliches Wunder darstellt.



2.     Im zweiten Vers droht der Koran den Ungläubigen mit heißem Wasser, das ihre Därme zerreißt. Damit werden sie deshalb bedroht, weil der Darm selbst gemäß der modernen wissenschaftlichen Entdeckungen nicht von der Wärme beeinflusst wird. Erst wenn sie zerissen werden und dieses heiße Wasser zum Wandperitoneum hinausgeht, dass reich an Rezeptoren und Nervenenden ist, die dem Gehirn wiederum Schmerzsignale schicken, da empfindet die Person starke Schmerzen.



So verdeutlicht sich das wissenschaftliche Wunder des Koran im Hinblick auf die Schmerzempfindung, denn seine Worte kommen diesbezüglich in völligem Einklang mit den medizinischen Tatsachen.